Herkunft der Methode

Shiatsu ist eine eigenständige in sich geschlossene Form der ganzheitlichen, manuellen Körperarbeit.

 

5000 Jahre alte fernöstliche Philosophie und traditionelles medizinisches Erfahrungswissen trafen auf die Theorien und Techniken westlichen Ursprungs ( Physiotherapie, Massage, Psychologie, u.a.).

 

Shiatsu ist ein japanisches Wort:

 

Shi“ steht für Finger und

atsu“ bedeutet Druck

 

Der Berührung wird jedoch auch mit Handballen, Füßen, Ellbogen und Knien z.b.: entlang von Meridianen, unseren Energiebahnen, ausgeübt.

Dehnungen und Schaukeltechniken sowie Rotationen ergänzen die ganzheitliche Behandlung.

Somit kann unsere Lebensengergie „Ki“ wieder ungehindert fließen und die Selbstheilungskräfte werden aktiviert.

 

Shiatsu unterstützt das Gefühl der Lebendigkeit und hilft uns zentriert in unserer Mitte zu sein.

 

Shiatsu verbindet Körper, Geist und Seele.

Wirkungsweise

 

 

Wahrscheinlich ist es so, dass das sensomotorische System des Menschen die aufeinander folgenden Reize des Tiefenkontaktes benutzt, um sich in noch unbekannter Weise zu reorganisieren.

Eine der wesentlichen Wirkungen ist dabei eine Aktivierung des parasymphatischen Systems. Dies wird von dem Klienten als tiefe Ruhe und Entspannung erlebt.

 

Allgemeine Wirkungen

 

  • Förderung des Heilungsprozesses

  • Verbesserung lokaler Bewegungseinschränkungen und Schmerzminderung

  • Stimmungsaufhellung

  • allgemeine vergrößerte Toleranz gegenüber Beschwerden und Stress

  • Verbesserung des Schlafes

  • besserer Appetit

  • Verbesserung der Körpereigenwahrnehmung

 

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